Lesbarkeit von Kibu Seiten

Hallo

https://www.archion.de/p/78935dce54/

https://www.archion.de/p/a53b2e0b01/

Hier ein Beispiel von "schwer lesbar" Kibu Seiten.
Habe dieser Firma soeben eine Mail geschickt.
Diese Kibu Seiten von Gispersleben ist eine Frechheit.
90 % dieses Buches von 1650 - 1803 sind überhaupt nicht lesbar.
Da aber ein Hinweis der Bearbeitungs Firma auf "schwer lesbar" darauf hindeutet, dass das Original wenigstens
ansatzweise lesbar ist, finde ich das Ergebnis eine Frechheit.
 
Teilweise wird die Firma nichts anderes machen können. Jedenfalls nicht mit "normaler" Beleuchtung.

Aber: Die ersten - modernen Seiten - wirken etwas unscharf und dunkel. Das scheint darauf hinzu deuten, daß da jemand seinen Job nicht richtig gemacht hat. Moderne Ki-gestützte Bildbearbeitungstechniken beseitigen solche Mängel problemlos.
 
Das sind doch überhaupt keine „gerade erst neu aufgenommenen“ Bilder um die es hier geht.
Vielmehr liegen diese seit sehr vielen Jahren im Archiv genauso vor.

M.E. ist dies ein klassischer Fall für eine „Fehlermeldung“ an Archion.

(ggfls. auch an das bereitstellende Archiv, falls das dem / der Einen oder Anderen angenehmer ist)
 
Die Firma, die diese Digitalisate bearbeitet hat, schreibt, schwer lesbar.
Richtig ist, das überwiegend überhaupt nichts lesbar ist.
Der ähnliche Fall betrifft Schönstedt.
Es gibt bei Geneanet Teilnehmer, die sehr gut lesbare Kopien eingestellt haben.
Bei Archion sind die gleichen Seiten nur zum Teil lesbar.
Ich selbst habe Filme von Schönstedt in Erfurt einsehen können und Kopien angefertigt.
Durch Vergleich mit diesen Kopien kann ich dann bei Archion die gleichen Seiten identifizieren.
Wir Benutzer zahlen eine Gebühr damit wir diese Bücher lesen können, dann kann man erwarten das wenigstens ein gewisser Qualitätsanspruch besteht.
 
Die Firma, die diese Digitalisate bearbeitet hat, schreibt, schwer lesbar.
Richtig ist, das überwiegend überhaupt nichts lesbar ist.
Der ähnliche Fall betrifft Schönstedt.
Es gibt bei Geneanet Teilnehmer, die sehr gut lesbare Kopien eingestellt haben.
Bei Archion sind die gleichen Seiten nur zum Teil lesbar.
Ich selbst habe Filme von Schönstedt in Erfurt einsehen können und Kopien angefertigt.
Durch Vergleich mit diesen Kopien kann ich dann bei Archion die gleichen Seiten identifizieren.
Wir Benutzer zahlen eine Gebühr damit wir diese Bücher lesen können, dann kann man erwarten das wenigstens ein gewisser Qualitätsanspruch besteht.

Dagegen ist ja überhaupt nichts einzuwenden! Ja, das darf erwartet werden!
Nicht falsch verstehen!

Aber die „Firma“ hat mit der Bereitstellung dieser Digitalisate an Archion überhaupt gar nichts zu tun.

Und Ihr erstes Beispiel war Erfurt, Gispersleben, aus den Beständen des Magdeburger(!) Archivs.

Deshalb nochmal: wenden Sie sich bitte an Archion - Ihren Vertragspartner.
 
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