Suche Herkunftsort des Vaters (Sohn aus Plötzin)

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Genau, ich konnte sie nur im ELAB Archiv in Berlin einsehen da dort das kostenpflichtige Archion zugänglich war.
Könnten Sie die Einträge für mich prüfen/suchen wenn Sie ein Abo haben? So komme ich in der Zwischenzeit weiter zurück in der Kleist-Linie bis ich wieder ins Archiv gehe oder einen Zugang kaufe.

Mir würde diese Hilfe sehr helfen

Vielen Dank,
Eric
 
Im OFB Plötzin (Scans liegen Dir vor) wird der Leinwebergesell Johann Georg Kleist als isolierte Einzelperson aufgeführt auf S. 210 und S. 216, keine weiteren Angaben außer Namen und Beruf, auch kein Sterbedatum.
 
Das ist mit dem Abo ist eigentlich eine gute Idee ich werde es mir nochmal genau überlegen, gebe dann aber Bescheid sobald/ob ich eins habe.

Ja zum Ortsfamilienbuch habe ich ein paar Seiten auf Seite 210 sehe ich ihn auch unter „Einzelvorkommen“ und finden auch nur Name und Beruf. Seite 216 habe ich nicht (nur 210 und 211) könntest du mir sagen, wo ich dieses digitalisierte Ortsfamilienbuch finde, ich selbst habe die zwei Seiten (Screenschots) auch nur von einem Verwandten.
 
Auf S. 216 steht auch nur, dass er eine Affäre mir der Witwe Lindemann hatte, keinen weiteren Angaben außer Name und Beruf, nur ein Verweis auf S. 210, dort unter "Einzelvorkommen" aufgeführt.
Das Buch ist nicht digitalisiert. Man kann das sicher über die Fernleihe beziehen, im ELAB sind Alpermanns Bücher auch, ansonsten in allen großen Bibliotheken in Berlin-Brandenburg. Es steht allerdings nichts weiter zum Johann Georg Kleist.
 
Alles klar vielen Dank @Stefan-Rückling

Ich werde mal schauen ob ich ein Abo bei Archion abschließe.

Wenn jemand aber noch weiter an dem Fall recherchieren möchte um die Kleist-Linie weiter zurückzuverfolgen, freue ich mich natürlich, und bin gespannt was so neues erforscht wurde zu den Kleist.


Aber erstmal vielen Dank euch allen für die Hilfe. Ich werde mich sicher noch einmal melden.
 
Hier wurde jetzt schon gut mit Hinweisen und Ansätzen geholfen. Die weitere Forschung sollten sie jetzt selbst übernehmen, egal ob im Archiv oder bequem von zu Hause.
 
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Es ist von Anfang an für fast jeden Nutzer klar, daß Archion ein kostenpflichtiges Portal ist. Wenn nicht sofort "Geld ausgegeben werden soll", so ist das vollkommen verständlich und absolut OK.

(Und NEIN - Archion ist kein(!) Abo - es ist eine einmalige, sich nicht automatisch verlängernde Ausgabe.)

Sobald aber für die eigenen Forschungen -z.B. durch hier im Forum erhaltene, mehrfache Hilfen- klar wird, dass das Angebot von Archion weiterhilft, nicht einmal 19,90 Euro für 30 Tage, für rundum die Uhr Forschung, im gesamten Angebot von Archion zu investieren und stattdessen wiederholt unterschwellig zu suggerieren, man habe ein kostenpflichtiges Abonnement, das gar nicht besteht, um kostenfrei zu den erwünschten Informationen zu kommen, geht leider dauerhaft nicht.

(Dann werden dankenswerterweise von "helfenden Händen" zusätzlich hilfreiche Einträge bei Ancestry herausgesucht - Antwort: können Sie beim Lesen helfen, ich habe da noch Probleme ----- nur um einige Beiträge später denn doch mit offenen Karten zu spielen, daß man gar kein Abo bei Ancestry hat ---- ist immerhin eine "bemerkenswerte Vorgehensweise".)
 
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